In Leverkusen haben sich am Wochenende zwei Verkehrsunfälle mit Radfahrern ereignet. Bilanz: Eine schwerverletzte Radlerin (73) und eine schwerverletzte Fußgängerin (37).
Am Samstagnachmittag (6. Juli) kam es gegen 15.45 Uhr in Leverkusen-Quettingen zum Sturz der 73-jährigen Radfahrerin. Die Seniorin übersah nach derzeitigem Stand der Ermittlungen an der Kreuzung Quettinger Straße /Feldstraße / Borsigstraße beim Überqueren der Fahrbahn den Pkw einer 27-jährigen Leverkusenerin. Der jungen Frau gelang es noch rechtzeitig zu bremsen. Die Radlerin geriet beim Versuch zu bremsen ins Straucheln und stürzte auf die Motorhaube des Pkw. Sie verletzte sich schwer.
Ebenfalls schwer verletzt wurde eine 37-jährige Fußgängerin am frühen Sonntagabend (7. Juli) in Wiesdorf. Die Frau war gegen 18.40 Uhr auf dem Fuß- und Radweg am Rhein in Richtung "Wacht am Rhein" unterwegs. In Höhe der vom Neulandpark kommenden Brücke bemerkte sie einen Radfahrer, der die Rampe mit hoher Geschwindigkeit herunter und auf sie zu fuhr. Die Leverkusenerin versuchte dem Rad noch auszuweichen, wurde aber erfasst und zu Boden geschleudert. Der Radfahrer flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle in Richtung der "Wacht am Rhein". Er ließ ein rotes Mountainbike der Marke McKenzie und eine Sonnenbrille an der Unfallstelle zurück. Kurz zuvor äußerte der Flüchtige noch einem Zeugen gegenüber in türkischer Sprache, dass er kein deutsch spreche und Angehörige hinzuholen wolle. Der Mann wird als 175 Zentimeter groß, 20 bis 30 Jahre alt und von normaler Statur beschrieben. Er war zur Unfallzeit mit einem grünen T-Shirt mit V-Ausschnitt und einer beigen kurzen Hose bekleidet. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat der Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.
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