
Leverkusen (ots) -
Um 22:02 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen durch einen Anrufer über einen Verkehrsunfall auf dem Westring in Fachrichtung Rheindorf alarmiert. Zeitgleich ging ein Notruf über das automatische Notrufsystem eines I-Phones bei der Leitstelle Leverkusen ein.
Laut Anrufer ist ein PKW in Fahrtrichtung Rheindorf von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer des Fahrzeugs ist eingeklemmt und augenscheinlich schwer verletzt.
Umgehend alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen den Einsatzführungsdienst, beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr, einen Rüstwagen und die Einheit Bürrig der Freiwilligen Feuerwehr, sowie einen Rettungswagen und einen Notarzt zur Einsatzstelle.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das Meldebild.
Der Fahrer befand sich noch im verunfallten PKW und war schwer verletzt. Um eine möglichst schnelle Rettung des verunfallten Patienten zu realisieren, wurden die eingesetzten Einsatzkräfte in zwei Einsatzabschnitte aufgeteilt. Neben der technischen Rettung und der Versorgung des Patienten wurde der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet.
Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurde der Patient aus seinem Fahrzeug befreit und durch den Rettungsdienst ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert.
Aufgrund der auslaufenden Betriebsstoffe im Nahbereich der Dhünn wurde eine Fachfirma bestellt um das kontaminierte Erdreich auszubaggern und zu entsorgen. Als weitere Vorsichtsmaßnahme wurden 2 Ölbarrieren auf der Dhünn ausgelegt um eine Ausbreitung in die Wupper bzw. den Rhein zu verhindern.
Während der Einsatzdauer stellte die Einheit Schlebusch der Freiwilligen Feuerwehr den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher.
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 11 Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften im Einsatz.
Gez.: Brandamtsrat Schmitz
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Tags: Unfall, NRW, Feuerwehr
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