Während die Leverkusener Autofahrer vor den winterlichen Straßenverhältnissen in diesem Monat rechtzeitig gewarnt wurden, kam die glatten Straßen in der Nacht zu Freitag ziemlich überraschend.
Daher kam es zu zwei Unfällen im Stadtgebiet. Auf dem Willy-Brandt-Ring musste am frühen Morgen ein 75-jähriger Autofahrer seinen Mercedes abbremsen. Dabei geriet sein Fahrzeug ins Rutschen. Um einen Zusammenstoß mit dem vor ihm fahrenden Fahrzeug zu vermeiden lenkte er nach rechts. Jetzt schleuderte sein Auto auf der glatten Fahrbahn auf den Geh- und Radweg und prallte dort vor einen Laternenmast. Durch den Aufprall erlitt der Senior leichte Verletzungen. Er musste mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 3.000,-Euro.
Viel Glück hatte ein Autofahrer bei einem Unfall auf der Steinbücheler Straße. Der 37-jährige Mann aus Leverkusen geriet ebenfalls am frühen Morgen durch die Fahrbahnglätte mit seinem Pkw ins Rutschen. Dabei drehte sich das Fahrzeug um 180 Grad, stieß gegen einen Zaun und kippte schließlich auf die Beifahrerseite. Der Fahrer konnte sich unverletzt aus dem Wagen befreien. Bei diesem Unfall entstand ein Sachschaden von über 5.000,-Euro.
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