Ein positive Nachricht erreichte die Leverkusener Polizei am Donnerstagnachmittag. Der 62-jährige Leverkusener, der bei einem Wohnungsbrand auf der Rudolf-Breitscheid-Straße in Steinbüchel lebensgefährliche Verletzungen erlitt, ist auf dem Weg der Besserung. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte wird die Behandlung der erlittenen Verbrennungen jedoch noch mehrere Monate in Anspruch nehmen. Der ebenfalls 62-jährige Mieter der Wohnung konnte nach einer kurzen Behandlung seiner Rauchgasvergiftung inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Die Untersuchungen der Kriminalpolizei und eines Sachverständigen zur Brandursache sind inzwischen auch abgeschlossen. Dabei gab es keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung, bzw. auf eine technische Brandursache.
Vielmehr ist von einer fahrlässigen Brandstiftung auszugehen. Nach dem Ergebnis der Untersuchungen nahm das Feuer in einem Zimmer seinen Ausgang, das von dem Schwerverletzten genutzt worden war. Hier wurden im Brandschutt Reste eines Aschenbechers, Zigaretten und ein Einwegfeuerzeug gefunden. Daher dürfte der fahrlässige Umgang mit glimmenden Zigaretten die Brandursache sein.
POL-K: 260904-2-K/Lev Geldautomat an Tankstelle in Leverkusen gesprengt - Kripo sucht Zeugen
POL-K: 260903-2-K/Lev Einbruch in Lottofiliale in Leverkusen-Opladen - Zeugen gesucht
/K Leverkusener in Schlebusch erstochen - Tatverdächtiger stellt sich auf Polizeiwache
Verdächtiger versteckte sich auf einem Baum - Diensthunde "Ciri" und "Aiko" stellen mutmaßliche Einbrecher in Köln und Leverkusen
POL-EU: Gefälschtes Waschmittel auf Flohmarkt angeboten
POL-SL: Nach dem Fußballspiel in Elversberg / Polizei zieht positive Bilanz