Am frühen Mittwochnachmittag (26. Februar) hat ein bislang unbekannter, als "etwa 25-jähriger und circa 1,75 Meter großer Südländer" beschriebener Mann einen Besucher (39) eines Leverkusener Ärztehauses beraubt.
Nach dem gewaltsamen Übergriff an der Friedrich-Ebert-Straße in Wiesdorf flüchtete der Verdächtige in Richtung Busbahnhof.
Kurz vor 14 Uhr hatte das spätere Raubopfer das Gebäude betreten und sich im Eingangsbereich zum Aufzug gewandt. Dort habe zu diesem Zeitpunkt der eine "längere, dunkle Jacke mit Fellkragen, schwarze Jogginghose und helle Turnschuhe" Tragende gestanden. Der schwarzhaarige Unbekannte habe mit seinem Bein den Aufzug aufgehalten, teilte der Geschädigte den später hinzugerufenen Polizisten mit. Als der 39-Jährige den Aufzug betrat, habe der Angreifer ihm überraschend eine Goldkette vom Hals gerissen. Infolge des heftigen Zerrens ging der Leverkusener zu Boden. Als er versuchte, den mit seiner Beute aus dem Gebäude rennenden Täter zu verfolgen, stürzte der Beraubte erneut. Eine Zeugin (38) wurde auf die Verfolgungssituation aufmerksam und alarmierte die Polizei.
Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort des Beschriebenen unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf Poststelle.koeln@polizei.nrw.de .
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POL-K: 260402-5-K/Lev Pressemitteilung der Polizei Oberbergischer-Kreis - Bezüge nach Leverkusen