In der Nacht zu Samstag (28. Januar) wurden in Leverkusen-Schlebusch zwei Jugendliche (16,17) von drei Räubern überfallen. Durch das schnelle Alarmieren der Polizei und einer sofort eingeleiteten Fahndung gelang es Polizisten kurze Zeit später, die Verbrecher festzunehmen.
Die beiden Jugendlichen waren gegen 0:40 Uhr zu Fuß auf der Heinrich-Lübke-Straße in Richtung Jakob-Kaiser-Straße unterwegs.
Ihnen folgten drei Männer. Als sie die Drei passieren ließen, schlug einer aus der Gruppe dem 17-Jährigen unvermittelt mit einem Schlagstock auf den Oberarm. Ein anderer bedrohte den 16-Jährigen derweil mit einer Pistole und forderte die Herausgabe von Bargeld.
Aufgrund der Situation kamen die beiden Jugendlichen der Aufforderung nach. Als auf einem Balkon des nebenliegenden Hauses plötzlich ein Mann erschien und auf die Situation aufmerksam wurde, flüchteten die drei Räuber in Richtung Jakob-Kaiser-Straße.
Nach der Alarmierung der Polizei wurde sofort eine Großfahndung nach den Räubern eingeleitet. Auf der Opladener Straße konnten durch Beamte kurze Zeit später drei Männer (17, 18, 18) angetroffen werden, auf die die Beschreibung passte. Die teils polizeibekannten Räuber wurden vorläufig festgenommen. Bei einem solchen Delikt handelt es sich in keinster Weise um ein "Kavaliersdelikt", sondern um einen Verbrechenstatbestand.
Die Polizei rät in diesem Zusammenhang Opfern von Gewaltdelikten:
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