Köln (ots)
Keine gute Idee hatte am Donnerstagnachmittag (1. Juni) ein polizeibekannter Intensivtäter (45), als er sich mit seinem serbischen Führerschein ans Steuer eines Audi A8 setzte und zur Polizeiwache nach Kalk fuhr. Dort sprach er vor, um abzuklären, ob er mit eben diesem Führerschein berechtigt in Deutschland fahren dürfe. Nach ersten Ermittlungen stammt der serbische Führerschein aus der Umschreibung seiner ehemaligen deutschen Fahrerlaubnis, die ihm bereits im Jahr 2017 entzogen worden war. Zusätzlich bestand zum Zeitpunkt des Ausstellens der serbischen Fahrerlaubnis in Deutschland noch immer eine Fahrerlaubnissperre gegen den 45-Jährigen.
Ergebnis: Der bereits wegen zahlreicher Fahrten ohne Fahrerlaubnis bekannte Leverkusener, von dem bereits mehrere Fahrzeuge zur Verhinderung derartiger Taten sichergestellt wurden, muss sich nun ein weiteres Mal in einem Strafverfahren verantworten. Ebenso wie der Halter des A8. (mw/kk)
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