Leverkusen: Stiftungen und Vereine erfolgreich in die Zukunft führen / Zeitgemäße Lösungen des Generationenproblems aus Sicht der Rheindorf Stiftungsmanagement gGmbH


Archivmeldung aus dem Jahr 2023
Veröffentlicht: 11.12.2023 // Quelle: ots

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Die Rheindorf Stiftungsmanagement gGmbH beschreibt in einer Pressemitteilung die Herausforderungen im Stiftungs- und Vereinswesen aufgrund des Generationenproblems. Um dem entgegenzuwirken, werden konkrete Lösungsansätze vorgestellt. Es wird betont, dass es wichtig ist, jüngere Generationen für die Gestaltung gemeinnütziger Organisationen zu gewinnen und ihnen attraktive Angebote zu machen. Maßnahmen wie zielgruppengerechte Öffentlichkeitsarbeit, flexible Arbeitsweisen und virtuelle Teilnahme werden empfohlen. Zudem wird die Einführung von Mentoring-Programmen zur Kontinuität in der Nachfolge empfohlen. Die Rheindorf Stiftungsmanagement gGmbH bietet professionelle Begleitung und Beratung bei der Umsetzung dieser Lösungsansätze an. Außerdem wird ein neues Stiftungshaus in Leverkusen eröffnet, das einen Ort des Austauschs für Ehrenamtliche bieten soll.


        <p>Leverkusen (ots) - </p><p> Auch im Stiftungs- und Vereinswesen sind viele Organisationen mit dem Generationenproblem konfrontiert: Angesichts der alternden Gesellschaft stellt sich zunehmend die Herausforderung, Gremien nachzubesetzen und neue Unterst&uuml;tzende f&uuml;r ein Ehrenamt oder zum Spenden zu motivieren. Michael <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der gemeinn&uuml;tzigen <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> Stiftungsmanagement gGmbH, beschreibt die Problematik und zeigt konkrete L&ouml;sungsans&auml;tze f&uuml;r den Dritten Sektor auf. </p><p><i>Gr&uuml;nde des Generationenproblems im Stiftungs- und Vereinswesen</i></p><p> Oftmals sind es &auml;ltere Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und die F&uuml;hrungsposten seit Jahren besetzen. Wer zur Schl&uuml;sselperson wird, eignet sich besondere Erfahrungen, Kompetenzen und die n&ouml;tige Resilienz an. Wenn ein solcher Posten an eine neue Person &uuml;bergeben werden muss, k&ouml;nnen die mit der Zeit gewachsenen Arbeitsbereiche &uuml;bergro&szlig; und kaum beherrschbar wirken. Fehlen neue Impulse und frische Ideen, so bedingt dies mitunter ein Stagnieren der Stiftung oder des Vereins: Schlie&szlig;lich sollten sich junge Menschen von den Werten, den Angeboten und den M&ouml;glichkeiten, sich einzubringen, angesprochen f&uuml;hlen. F&uuml;r manche kann es beispielsweise unattraktiv sein, wenn eine regelm&auml;&szlig;ige Teilnahme &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum gefordert wird. Ein gewisses Ma&szlig; an Flexibilit&auml;t und Spontaneit&auml;t sowie der Einsatz digitaler Kommunikationswege entspricht eher der heutigen Freizeitgestaltung - auch aufgrund der vielf&auml;ltigen Verpflichtungen, welche der schulische, akademische und berufliche Werdegang mit sich bringt. </p><p><i>Ziel: zukunftsorientiert ausrichten und handlungsf&auml;hig bleiben</i></p><p> Um die zentralen Aufgaben einer Stiftung oder eines Vereins mit engagiertem und qualifiziertem Nachwuchs fortzusetzen, gilt es, dieser Entwicklung durch gezielte Ma&szlig;nahmen aktiv entgegenzuwirken. Auch zur strategischen Ausrichtung ist es wichtig, j&uuml;ngere Generationen f&uuml;r die Gestaltung gemeinn&uuml;tziger Organisationen zu gewinnen: Deren Perspektive erm&ouml;glicht es einzusch&auml;tzen, was die Gesellschaft derzeit bewegt und wie man diese erreicht. Dies ist die Grundlage einer zukunftsorientierten und wirkungsvollen Stiftungsarbeit, die dem Gemeinwohl dient. </p><p><i>Ma&szlig;nahmen: junge Menschen f&uuml;r den Einsatz in Gremien begeistern</i></p><p> Stiftungsexperte Michael <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> betont: "Zun&auml;chst ist es wichtig, dass die Verantwortlichen in den Gremien den Mehrwert neuer Ideen und einer von Vielfalt gepr&auml;gten Perspektive verstehen. J&uuml;ngere Menschen und Personen mit unterschiedlichen Hintergr&uuml;nden sollte man aktiv ermutigen, sich einzubringen." Dies k&ouml;nne beispielsweise durch eine zielgruppengerechte &Ouml;ffentlichkeitsarbeit geschehen - unter anderem in Kooperationen mit Schulen und Hochschulen. </p><p> Eine erfolgreiche Kommunikation fu&szlig;e wiederum auf &uuml;berzeugenden Angeboten und Themen. "Stiftungen und Vereine sollten ihre Strukturen und Prozesse &uuml;berdenken, um sicherzustellen, dass sie f&uuml;r J&uuml;ngere attraktiv sind. K&ouml;nnen eigenen Ideen wirksam eingebracht werden? Bietet die Arbeitsweise eine gewisse Flexibilit&auml;t? Ist eine virtuelle Teilnahme m&ouml;glich? Sollten l&auml;ngerfristige Verpflichtungen abschreckend wirken, kann es sinnvoll sein, den Nachwuchs zun&auml;chst im Rahmen eines zeitlich begrenzten Projekts einzubinden. W&auml;chst die Begeisterung f&uuml;r das Ehrenamt, l&auml;sst sich das Engagement sp&auml;ter ausbauen", erl&auml;utert der Stiftungsmanager. </p><p> Gerade bei Vorstandspositionen mit umfassenden Zust&auml;ndigkeiten lohne es sich au&szlig;erdem, &uuml;ber eine Doppelspitze nachzudenken: "Bei klar aufgeteilten Arbeitsbereichen lassen sich die Stellen leichter mit qualifizierten Menschen besetzen - und der zeitliche Aufwand wird f&uuml;r die einzelnen Personen &uuml;berschaubarer. Beispielsweise bei repr&auml;sentativen Aufgaben kann man sich gegenseitig vertreten. Auch der Austausch auf Augenh&ouml;he ist wertvoll. Vorab sollte die Satzung gepr&uuml;ft und bei Bedarf angepasst werden, um den rechtlichen Rahmen f&uuml;r die Doppelspitze zu schaffen", f&uuml;hrt Michael <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> aus. </p><p> Da sich langj&auml;hrig Engagierte durch umfassendes Wissen und ein solides Netzwerk auszeichnen und j&uuml;ngere Zielgruppen gern individuell angesprochen werden, empfiehlt Michael <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> zudem, Mentoring-Programme einzuf&uuml;hren. Hiermit lassen sich Kontinuit&auml;t in der Nachfolge herstellen und wichtige Erkenntnisse weitergeben. "J&uuml;ngere finden sich auf diese Weise schneller in die Organisation ein und k&ouml;nnen fr&uuml;her Verantwortung &uuml;bernehmen", wie der Stiftungsmanager aus Erfahrung berichtet. </p><p><i>Professionelle Begleitung durch die <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> Stiftungsmanagement gGmbH - bis zur &Uuml;bernahme der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung</i></p><p> Die <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> Stiftungsmanagement gGmbH ber&auml;t zu allen genannten L&ouml;sungsans&auml;tzen und begleitet die Mandantschaft auch bei der individuellen Umsetzung. Die Nachfolge im Stiftungs- und Vereinskontext sollte mit Voraussicht geplant und fr&uuml;hzeitig in die Wege geleitet werden. Wenn dies zu sp&auml;t bedacht wurde und keine geeignete Person zur Verf&uuml;gung steht, so kann die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung an die <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> Stiftungsmanagement gGmbH ausgelagert werden - beispielsweise als &Uuml;bergangsl&ouml;sung. </p><p> Gleichzeitig arbeitet Michael <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> mit seinem Team daran, einen Ort des Austauschs f&uuml;r Ehrenamtliche zu schaffen: Anfang 2024 wird das Stiftungshaus in Leverkusen er&ouml;ffnet, das unter anderem auch ein umfassendes Akademie-Angebot bietet. "Nach der Pandemie haben viele den Weg nicht zur&uuml;ck ins Ehrenamt gefunden. Angesichts der sich h&auml;ufenden Krisen f&uuml;hlen sich manche &uuml;berfordert und ziehen sich ins Private zur&uuml;ck. Dabei berichten aktive Ehrenamtliche, dass gerade durch den eigenen kleinen Beitrag in der Gemeinschaft ein erf&uuml;llendes Gef&uuml;hl der Wirksamkeit entsteht. Zusammen l&auml;sst sich der Grundstein f&uuml;r eine bessere Zukunft legen - und genau daf&uuml;r setzen wir uns ein", res&uuml;miert Michael <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a>. </p><p> - - - </p><p><i>&Uuml;ber die <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> Stiftungsmanagement gGmbH</i></p><p> Die <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> Stiftungsmanagement gGmbH unterst&uuml;tzt Privatpersonen bei der Stiftungsgr&uuml;ndung, beim Nachlassmanagement und der Testamentsvollstreckung. In der Funktion des Treuh&auml;nders &uuml;bernimmt die Gesellschaft die komplette Verwaltung einer Stiftung. Non-Profit-Organisationen wie Stiftungen und Vereinen bietet sie weitere, umfassende Beratungs- und Managementleistungen. Seit 2004 ber&auml;t Diplom-Kaufmann, Stiftungsmanager und Testamentsvollstrecker Michael <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a> in der Non-Profit-Branche. 2015 gr&uuml;ndete er sein Unternehmen, welches er 2018 in eine nachhaltig gestaltete GmbH umwandelte. Anfang 2023 folgte die Anerkennung der Gemeinn&uuml;tzigkeit. </p><p class="contact-headline"><br><i>&Uuml;bermittlung durch news aktuell</i></p>
```<hr><b>Ort aus dem Stadtf&uuml;hrer:</b> <a href="https://www.leverkusen.com/guide/index.php?view=00045">Rheindorf</a><hr><b>Themen aus dem Artikel:</b> <a href="https://www.leverkusen.com/presse/Thema.php?view=00002340">MAN</a>

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