Wieder einmal führt die nordrhein-westfälische Polizei eine landesweite Kampagne "NRW mit Gurt" durch, an der sich auch die Leverkusener Polizei beteiligen wird.
In der Zeit vom 09. bis 22. Januar werden im gesamten Stadtgebiet wieder zahlreiche Kontrollstellen eingerichtet. Gerade die letzen Kontrollmaßnahmen haben gezeigt, dass immer noch zu viele Autofahrerinnen und -fahrer so unvernünftig sind und sich nicht anschnallen. Rund ein Drittel der kontrollierten Verkehrsteilnehmer waren im Fahrzeug nicht ordnungsgemäß gesichert.
Unfalluntersuchungen zur Sicherung der Insassen bei Verkehrsunfällen aus dem Jahr 2003 in NRW zeigen deutlich auf, dass es immer noch zu viele Gurtmuffel gibt. So waren etwa 22% der getöteten Verkehrsteilnehmer nicht angeschnallt.
Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse wird jeder Verstoß unnachgiebig sanktioniert und für die unbelehrbaren Gurtmuffel eine Verwarngeld von 30,- Euro erhoben. Aber nicht nur deshalb, sondern zur eigenen Sicherheit sollten sich Fahrer und Insassen immer im Auto anschnallen.
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