In Bezug auf die nun anstehenden „Tollen Tagen“ weist der Präventive Kinder – und Jugendschutz des Fachbereiches Kinder und Jugend der Stadt Leverkusen noch einmal auf die Bedeutung des Jugendschutzes und der Sicherheit im Karneval hin. Die Gewalttaten an Silvester haben viele Kinder und Jugendliche und deren Eltern verunsichert. Große Veranstaltungen mit vielen Menschen, wie der anstehende Straßenkarneval, werden mit Sorge betrachtet. Vielen Eltern fällt es schwer ihre Kinder – insbesondere ihre Töchter – ohne Einschränkung feiern zu lassen.
Der Präventive Kinder- und Jugendschutz weist darauf hin, dass im anstehenden Feiertrubel jeder seinen Beitrag leisten kann, dass wir friedlich und fröhlich miteinander feiern. Es gilt insbesondere, die Würde aller Mitfeiernden zu achten und ihre Grenzen zu respektieren: Ein „Nein ist ein Nein“. Egal wie ausgelassen die Stimmung, egal welche Kleidung getragen wird. Das gilt für alle und immer! Für Grenzüberschreitungen gibt es keine Entschuldigung.
Für die Sicherheit im öffentlichen Raum sorgt die Polizei. Die Polizei verfolgt, wie in jedem Jahr, ein auf Karneval abgestimmtes Sicherheitskonzept. Gleichzeitig können wir alle den Trubel für Kinder und Jugendliche sicherer machen, in dem wir hinschauen, unterstützen und eingreifen, wenn es zu grenzüberschreitendem Verhalten kommt.
Damit Jugendliche sich sicherer fühlen können, hat die Landesstelle für Jugendschutz einige Tipps zusammengestellt:
Die Kolleginnen des Präventiven Kinder- und Jugendschutz wünschen allen Feiernden eine gute Karnevalszeit!
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