In der Zeit vom 22. bis zum 28. April beteiligte sich die Leverkusener Polizei an der bezirksweiten Verkehrssicherheitswoche "Kinder".
In dieser Zeit überprüften die Beamten 1521 Fahrzeuge im gesamten Stadtgebiet. Dabei waren 111 Fahrzeugführer zu schnell unterwegs. 30 von ihnen müssen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen, da sie um mehr als 21 km/h zu schnell waren. Die übrigen blieben unter dieser Marke und mussten an Ort und Stelle ein Verwarngeld bezahlen.
Ein Fahrzeugführer war in einer Tempo-30-Zone mit 71 km/h unterwegs, ein weiterer fuhr statt 50 km/ mit 96 Stundenkilometern durch die Messstelle. Beide erwartet jetzt ein Bußgeld und ein Fahrverbot von einem Monat. Drei Verkehrsteilnehmer waren mit einem Fahrzeug unterwegs, obwohl sie keine Fahrerlaubnis hatten. Auch in diesem Fall wurden Anzeigen gefertigt.
Obwohl diese Verkehrssicherheitswoche damit beendet ist, wird die Leverkusener Polizei die Kontrollen zum Schutz unserer Kinder vor den Gefahren im Straßenverkehr weiter fortsetzen.
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