Am frühen Mittwochmorgen bemerkte ein Autofahrer in Leverkusen die merkwürdige Fahrweise seines Vordermannes, der in leichten Schlangenlinien durch Opladen fuhr.
Über sein Handy verständigte er die Polizei, die den Autofahrer auf der Kölner Straße anhalten konnte. Ein Alkotest bestätigte den Verdacht. Der 20-jährige Leverkusener war mit etwa 1,2 Promille unterwegs. Auf der Wache musste ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt werden.
Im Anschluss ging er wieder zu seinem Wagen zurück und nahm auf dem Beifahrersitz platz. Sein Freund, der auf ihn gewartet hatte, fuhr nun mit dem Wagen weiter. Doch nach wenigen Metern war auch diese Fahrt zu Ende. Bei einer weiteren Kontrolle stellten die Beamten auch bei ihm Alkohol fest. Der Test ergab einen Wert von 0,6 Promille, so dass gegen ihn eine Ordnungswidrigkeitenanzeige vorgelegt wurde und er jetzt mit einem Fahrverbot von einem Monat rechnen muss. Seinen Alkoholkonsum hatte er wohl falsch eingeschätzt. "Ich dachte, ich hätte weniger als 0,5 Promille", äußerte er gegenüber den Beamten.
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