Resümee der fünften Woche: Die Streifenteams schritten seit letzten Freitag (17. April) rund 40 Mal in Leverkusen im Zusammenhang mit den Corona-Schutzmaßnahmen ein. Die meisten Einsatzanlässe gab es wiederholt am Wochenende (17.-19. April). An diesen Tagen schritten die Polizisten etwa 17 Mal in Leverkusen bei Situationen ein, die im Zusammenhang mit den aktuell geltenden Schutzmaßnahmen stehen. Weiterhin werden die Streifenteams zum größten Teil bei Verstößen gegen das Kontaktverbot tätig oder gehen über Notruf gemeldeten Hinweisen zu solchen nach.
In der vergangenen Woche fertigten die Polizisten rund 46 Anzeigen in Leverkusen wegen Verstößen gegen die Verordnung oder damit einhergehenden Zuwiderhandlungen die im Zusammenhang mit der geltenden Schutzverordnung stehen.
Die im Vergleich zu den Einsätzen höhere Zahl von Anzeigen ergibt sich daraus, dass ein Treffen von fünf Personen zwar nur ein Polizeieinsatz ist, daraus aber fünf einzelne Anzeigen wegen Verstößen gegen die Verordnung oder andere Gesetze erwachsen können - gegen jede Person eine.
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