![]() | Wer kennt diese Laufbahn nicht: Ein verarmter, charmanter und ausgesprochen fechtfester Gascogner namens d’Artagnan verschafft sich mit drei Musketieren des französischen Königs so viele Verdienste - u.a. bringt er der Königin Anna von Frankreich einen Diamant-Halsschmuck zurück, den sie etwas leichtsinnig dem englischen Lord Buckingham mitgegeben hat, und schließlich zeigt er sich gar dem intriganten Kardinal Richelieu gewachsen - dass er am Ende in des Königs Garde aufgenommen wird. - Bis auf den heutigen Tag haben die 1844 erstmals erschienenen „Trois mousquetaires“ von Alexandre Dumas (Vater) ihre Leser für kurz oder lang in todesmutige Herzensbrecher verwandelt; die vier „hochherzigen Naturburschen voller Mut und Kraft“ (G. von Wilpert) gestalten das manchmal bittere Geschäft der Identifikation mit literarischen Helden ungemein angenehm. Ritterliche Kampfeslust und politisch mitunter inkorrekte Liebesabenteuer bestimmen denn auch Axel Schneiders kongeniale Bühnenfassung, die die epische Vorlage zu einem kurzweiligen, mit professionell choreographierten Fechtkampfszenen nicht geizenden Theaterstück verdichtet. Insbesondere die einfallsreiche Personenführung (15 Darsteller in 25 Rollen) verdient, hervorgehoben zu werden - „langweilig wird’s keine Minute“ (Frankfurter Rundschau). |
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