Seit heute ist in Leverkusen das Parken mit Park–O- Pin, der elektronischen Taschenparkuhr, möglich: Gestern stellte der Leiter des Straßenverkehrsamtes, Friedhelm Laufs, gemeinsam mit Theo Gitzen von der PIN Produktinnovative Marketing GmbH das Projekt der Öffentlichkeit vor. Damit können die Autofahrer in Leverkusen ab sofort zwischen dem herkömmlichen Parkscheinautomaten und dem elektronischen Parkraumbewirtschaftungssystem Park-O-Pin wählen. Leverkusen ist nach Lippstadt, Bad Münstereifel und Eisleben die vierte Stadt in Deutschland, in der Park-O-Pin eingeführt wird.
Im Rahmen eines Gestattungsvertrages räumt die Stadt der PIN Leverkusen GmbH zunächst bis Ende 2007 das Recht ein, die zur Parkraumbewirtschaftung vorgesehenen öffentlichen Straßen, Wege und Plätze zu nutzen.
Wer Park-O-Pin nutzen will, kann die elektronische Taschenparkuhr an drei Verkaufsstellen in Leverkusen Schlebusch, Opladen und Wiesdorf zum Preis von 19.90 bzw. 59.90 Euro erwerben. Die beiden Modelle der Taschenparkuhr unterscheiden durch Art der Parkwertkarte (Ladekarte oder Tauschkarte mit Tauschgebühr).
Beim Parkvorgang geben die Autofahrer in ihre persönliche Taschenparkuhr die Kennziffer des städtischen Bewirtschaftungsgebiets ein und drücken auf Start. Zum Abschluss wird minutengenau abgerechnet. Der Betrag wird vom Parkwertguthaben abgezogen.
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