Am. 8. Mai 1945 endete mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht der Zweite Weltkrieg in Deutschland und Europa. Bereits mehr als drei Wochen zuvor waren amerikanische Truppen in die damalige Kreisstadt Opladen einmarschiert und somit war für die Opladener Bevölkerung das Kriegsgeschehen und -erleben, welches mit den Luftangriffen vom 28. Dezember 1944 und 5. März 1945 den nachhaltigsten und folgenschwersten Niederschlag gefunden hatte, beendet.
Bereits am 9. Mai 1945 berief der von der amerikanischen Besatzungsmacht eingesetzte Bürgermeister Karl Voos den sogenannten Stadt-Ratsausschuss - quasi ein erstes demokratisches Entscheidungsorgan - ein, welches die Geschicke des Gemeinwesens Opladen mit seinen Herausforderungen des Kriegsendes in die Hand nahm. Von den Herausforderungen und dem Handeln dieses Gremiums berichtet der Vortrag.
Aufgrund der gültigen Covid19-Hygienerichtlinien ist die verbindliche Anmeldung an geschaeftsstelle@ogv-leverkusen.de, oder telefonisch unter 02171-47843 zwingend notwendig!
Referent: Michael D. Gutbier
Mittwoch, 5. August 2020
18:30 Uhr
Saal im Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Opladen,
Bielertstraße 14, 51379 Leverkusen-Opladen
Bürgerstiftung Leverkusen fördert Opladener Geschichtsverein mit 15.000 EuroBürgerstiftung Leverkusen fördert OGV-Projekte mit 15.000 EuroReformation und Bauernkrieg: OGV Leverkusen lädt zu Vortrag über Freiheit in der Frühen NeuzeitOGV-Tagesfahrt nach Erkelenz: Stadtgeschichte und Tagebau erleben