Das Alkohol manche Menschen nicht fröhlich sondern auch aggressiv macht, musste die Polizei Köln rund um die Feierlichkeiten an Weiberfastnacht feststellen.
"Die Leute sind in diesem Jahr früher aggressiv geworden. Bereits schon um 16.00 Uhr hatten wir 40 Ingewahrsamnahmen. Diese Zahl erreichten wir letztes Jahr erst um 18.00 Uhr", so Einsatzleiter Volker Lange. "Durch starke Polizeipräsenz und niedrigschwelliges Einschreiten konnten wir aber größere Ausschreitungen verhindern".
Im Zeitraum von 19.02.2009, 06:00 Uhr bis 20.02.2006, 06:00 Uhr kam es zu den nachfolgenden karnevalstypischen Einsätzen:
| Schlägereien: | 5 |
| Streitigkeiten: | 7 |
| Randalierer: | 6 |
| Körperverletzungen: | 12 |
| Hilflose Personen: | 13 |
Während sich insgesamt die Zahlen auf Vorjahresniveau hielten, hat sich im Bereich der Körperverletzungsdelikte die Zahl nahezu vervierfacht. "Ich hatte das Gefühl, dass sich die Menschen für jede Nichtigkeit gegenseitig an den Kragen gingen", schilderte ein eingesetzter Beamter die Stimmung. So ist es nicht verwunderlich, dass die Polizei 5 in Gewahrsam nehmen musste.
Zusammenstoß mit Güterzug in Leverkusen - 88-Jähriger tödlich verletzt
POL-GE: Fahndungsmaßnahmen nach Diebstahl aus Fahrzeugen führen gleich doppelt zum Erfolg
POL-K: 260904-2-K/Lev Geldautomat an Tankstelle in Leverkusen gesprengt - Kripo sucht Zeugen
POL-K: 260903-2-K/Lev Einbruch in Lottofiliale in Leverkusen-Opladen - Zeugen gesucht
/K Leverkusener in Schlebusch erstochen - Tatverdächtiger stellt sich auf Polizeiwache
Verdächtiger versteckte sich auf einem Baum - Diensthunde "Ciri" und "Aiko" stellen mutmaßliche Einbrecher in Köln und Leverkusen