Nach einem Asbest-Fund in einem Wohngebäude in Leverkusen-Steinbüchel hat die Feuerwehr ihren Einsatz abgeschlossen. Die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner sind versorgt und vorübergehend in einem Hotel untergebracht.
Die Feuerwehr Leverkusen hat ihre Maßnahmen an dem betroffenen Wohngebäude in Steinbüchel beendet. Nach der Evakuierung des Hauses aufgrund einer Asbestbelastung sind die Einsatzkräfte nicht länger vor Ort. Die unmittelbare Gefahrenabwehr gilt damit als abgeschlossen.
Die Anwohnerinnen und Anwohner des betroffenen Wohnhauses in Steinbüchel sind nach der Evakuierung versorgt worden. Sie sind derzeit in einem Hotel untergebracht. Die Stadt Leverkusen steht nach eigenen Angaben in engem Austausch mit dem Eigentümer des Objektes, um das weitere Vorgehen zu klären.
Der Fund von Asbest in einem Wohngebäude ist grundsätzlich ein ernstzunehmender Befund. Die Stadt Leverkusen arbeitet gemeinsam mit dem Eigentümer daran, die Situation zu bewerten und die notwendigen Schritte einzuleiten, damit die betroffenen Leverkusenerinnen und Leverkusener so bald wie möglich in ihre Wohnungen zurückkehren können.
Die weiteren Schritte hängen vom Ergebnis des Austauschs zwischen der Stadt Leverkusen und dem Gebäudeeigentümer ab. Wann die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnhauses in Steinbüchel in ihre Wohnungen zurückkehren können, ist derzeit noch offen. Die Stadt Leverkusen hat angekündigt, den Prozess eng zu begleiten.
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