Niedrigwasser am Rhein: Drei Kampfmittel in Leverkusen gefunden

17.08.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Der sinkende Rheinpegel hat in Leverkusen drei Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg freigelegt. Nach Angaben der Stadt wurden am Rheinufer und im flachen Wasser Granaten und Minen entdeckt und vom Kampfmittelbeseitigungsdienst geborgen. Die Stadt warnt davor, die durch das Niedrigwasser freigelegten Uferbereiche zu betreten. Wer einen verdächtigen Gegenstand findet, soll sofort Polizei oder Feuerwehr alarmieren und den Fund auf keinen Fall berühren oder bewegen.

Der sinkende Rheinpegel legt in Leverkusen mehr als nur Steine und Muscheln frei: Innerhalb weniger Tage wurden am Rheinufer drei Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt – darunter Granaten und Minen.

Funde direkt am und im Rhein

Alle drei Kampfmittel wurden am Rheinufer oder im flachen Gewässer selbst lokalisiert. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der zuständigen Bezirksregierung rückte daraufhin an und barg die Gegenstände fachgerecht. Bei den sichergestellten Fundstücken handelte es sich um Granaten und Minen verschiedener Bauart – allesamt Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg.

Stadt Leverkusen warnt vor Betreten der Uferbereiche

Die Stadtverwaltung Leverkusen appelliert eindringlich an alle Leverkusenerinnen und Leverkusener: Die durch das Niedrigwasser freigelegten Uferbereiche des Rheins sollten nicht betreten werden. Bei extremem Niedrigwasser würden in diesen Bereichen immer häufiger gefährliche Munitionsreste aus den Weltkriegen freigelegt – von Patronen bis hin zu Granaten.

Was tun bei einem verdächtigen Fund?

Wer am Rheinufer oder anderswo im Stadtgebiet einen verdächtigen Gegenstand entdeckt, sollte sofort die Polizei unter 110 oder die Feuerwehr unter 112 alarmieren. Beide Stellen koordinieren in Zusammenarbeit mit der Stadt Leverkusen schnell alle notwendigen Maßnahmen.

Dabei gilt eine klare Regel: Den Gegenstand auf keinen Fall berühren, bewegen oder gar mitnehmen.


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Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
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