Leverkusener Energiebericht 2025: Weniger Verbrauch, weniger Emissionen

13.08.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Leverkusen meldet sinkenden Energieverbrauch und weniger Emissionen in städtischen Gebäuden. Der jetzt veröffentlichte Energiebericht 2025 für die Jahre 2023 und 2024 zeigt: Der Gesamtverbrauch ist im Vergleich zu 2022 deutlich zurückgegangen, vor allem wegen eines geringeren Wärmeverbrauchs und durch Energiesparmaßnahmen. Auch die Treibhausgasemissionen sanken um rund elf Prozent. Die Stadt führt das unter anderem auf den wachsenden Anteil von Fernwärme und Strom zurück. Leverkusen will bis 2033 klimaneutral werden und setzt dafür auf erneuerbare Energien, mehr Effizienz und Solaranlagen auf städtischen Dächern.

Die Stadt Leverkusen hat ihren Energiebericht 2025 veröffentlicht. Er dokumentiert den Zeitraum 2023–2024 und zeigt: Der Energieverbrauch in kommunalen Liegenschaften ist gesunken – und die Treibhausgasemissionen wurden um rund elf Prozent reduziert.

Positive Bilanz trotz Energiekrise

Der neue Energiebericht der Stadt Leverkusen fällt trotz schwieriger Rahmenbedingungen positiv aus. Im Vergleich zum Referenzjahr 2022 – einem Jahr, das von massiven Preissteigerungen infolge der Energiekrise geprägt war – konnte der Gesamtenergieverbrauch in städtischen Gebäuden sowohl 2023 als auch 2024 spürbar gesenkt werden. Als Hauptursache nennt die Stadt einen geringeren Wärmeverbrauch, der auf konsequente Energiesparmaßnahmen und ein verändertes Nutzungsverhalten zurückzuführen ist.

Dass der Verbrauch auch 2024 unter dem Niveau von 2022 bleibt, deutet laut Bericht zusätzlich auf erste Wirkungen bereits umgesetzter Sanierungsmaßnahmen hin.

Treibhausgasemissionen um elf Prozent gesunken

Neben dem gesunkenen Energieverbrauch verzeichnet Leverkusen auch bei den Treibhausgasemissionen der kommunalen Liegenschaften einen deutlichen Rückgang: Im gesamten Betrachtungszeitraum 2023–2024 sanken die Emissionen um rund elf Prozent gegenüber 2022.

Ein wesentlicher Faktor dabei ist die Veränderung beim Energiemix: Der Anteil von Erdgas geht kontinuierlich zurück, während Fernwärme und Strom zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Stadt wertet das als Zeichen des laufenden Transformationsprozesses in der kommunalen Wärmeversorgung.

Ziel: Klimaneutral bis 2033

Die Stadt Leverkusen hat sich per Ratsbeschluss verpflichtet, bis zum Jahr 2033 eine klimaneutrale Energieversorgung zu erreichen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die Verwaltung auf mehrere Hebel: den Ausbau erneuerbarer Energien, mehr Energieeffizienz in kommunalen Gebäuden sowie nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen.

Konkret wird der Ausbau von Solaranlagen auf städtischen Dachflächen zur Eigenversorgung vorangetrieben. Gleichzeitig soll der Umstieg auf innovative Haustechnik in städtischen Liegenschaften beschleunigt werden.

Steuerungsinstrument für die Klimapolitik

Der Energiebericht erscheint nicht jährlich, sondern mit zeitlichem Versatz: Da die Verbrauchsdaten erst ausgewertet werden müssen, bezieht sich der jetzt vorgelegte Energiebericht 2025 auf die Jahre 2023 und 2024. Der zuvor erschienene Bericht aus dem Jahr 2023 hatte den Zeitraum 2021–2022 abgedeckt.

Als zentrales Steuerungsinstrument soll der Bericht helfen, die städtischen Klimaziele regelmäßig zu überprüfen und den Kurs in Richtung klimaneutraler Energieversorgung gezielt weiterzuentwickeln. Ob der positive Trend anhält, wird der nächste Energiebericht zeigen.


Themen aus dem Artikel: Stadt Leverkusen, Fernwärme

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
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