Waldbrandgefahr in Leverkusen: Stadt warnt und erinnert an Verbote

26.06.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

Automatische Zusammenfassung i

Leverkusen warnt wegen der aktuellen Hitze vor erhöhter Waldbrandgefahr. Die Stadt ruft zu besonderer Vorsicht auf: Zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober ist das Rauchen im Wald verboten, ebenso offenes Feuer wie Grill- oder Lagerfeuer – auch in einem Abstand von 100 Metern zum Wald. Zigarettenstummel dürfen nicht in die Natur geworfen werden. Waldwege und Zufahrten müssen für Feuerwehr und Rettungsdienste frei bleiben, Autos dürfen nur auf befestigten Flächen parken. Bei einem Brand soll sofort die 112 gewählt werden.

Wegen der aktuell sehr hohen Temperaturen warnt die Stadt Leverkusen vor erhöhter Waldbrandgefahr und ruft Leverkusenerinnen und Leverkusener zu besonderer Vorsicht in der Natur auf.

Rauchen im Wald ist verboten

Vom 1. März bis zum 31. Oktober ist das Rauchen im Wald gesetzlich verboten. Es ist zudem darauf zu achten, dass keine Zigarettenstummel in die Natur weggeworfen werden, da diese Wald- und Flächenbrände auslösen können.

Kein offenes Feuer in Waldnähe

Auch offenes Feuer – wie beispielsweise Grill- oder Lagerfeuer – ist im Wald und im Abstand von 100 Metern zum Wald verboten.

Rettungswege freihalten – auch beim Parken

Wichtig ist zudem, dass Waldwege (inklusive der Zufahrten) als Rettungswege für Feuerwehr und Rettungsdienste freigehalten werden. Kraftfahrzeuge sind nur auf befestigten Flächen zu parken, da unter anderem von heißen Auspuffanlagen eine Brandgefahr ausgeht.

Im Notfall sofort die 112 rufen

Die Stadt Leverkusen bittet um ein entsprechend rücksichtsvolles Verhalten und erhöhte Aufmerksamkeit in der Natur. Bei Wald- oder Flächenbränden ist unverzüglich die 112 zu wählen.


Themen aus dem Artikel: Stadt Leverkusen

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
Bisherige Besucher auf dieser Seite: 213

Meldungen Blättern i
Meldungen Blättern


Weitere Meldungen