Jüdisches Leben in Leverkusen: Eine Spurensuche

18.02.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

Automatische Zusammenfassung i

Eine neue Ausstellung in Leverkusen beleuchtet die Geschichte jüdischer Kontingentflüchtlinge aus der Sowjetunion in den 1990er-Jahren. Die Präsentation zeigt emotionale Gemälde, Interviews mit Zeitzeugen sowie Fotografien und Videoinstallationen, die persönliche Erlebnisse dokumentieren. Am **26. Februar** um 18:00 Uhr bietet die Volkshochschule eine kostenlose Führung an, geleitet von der Kuratorin Era Freidzon. Eine weitere Führung findet am **22. März** um 15:30 Uhr statt. Aufgrund begrenzter Plätze wird um vorherige Anmeldung gebeten. Für Informationen steht die VHS Leverkusen unter der Telefonnummer 0214 406-4185 zur Verfügung.

Die Ausstellung widmet sich der jüngeren Geschichte jüdischer Kontingentflüchtlinge, die nach dem Zerfall der Sowjetunion in den 1990er-Jahren nach Deutschland kamen. Auch in Leverkusen verstärkten sie die jüdische Gemeinschaft. Die Präsentation ist eine anschauliche Dokumentation der Erfahrungen von Flucht, Identitätssuche und Neuanfang in einer neuen Heimat. Besucherinnen und Besucher erwarten emotionale Gemälde, geführte Interviews mit Erstzeugen sowie Fotografien und Videoinstallationen, die persönliche Erlebnisse auf eindringliche Weise vermitteln.

Kostenlose Führung am 26. Februar

Für alle, die mehr über diese bewegende Thematik erfahren möchten, bietet die Volkshochschule am Donnerstag, 26. Februar, um 18:00 Uhr eine erste kostenlose Führung in der Galerie des Forums an. Die Ausstellungskuratorin Era Freidzon wird persönlich durch die etwa einstündige Präsentation führen und dabei detaillierte Einblicke in die gezeigten Werke und die dahinterstehenden Geschichten geben.

Zweiter Termin und Anmeldung

Eine weitere öffentliche Führung ist für Sonntag, 22. März, um 15:30 Uhr geplant. Da die Platzzahl pro Führung begrenzt ist, bittet die Volkshochschule um eine vorherige Anmeldung. Diese kann bequem per E-Mail an infovhs-leverkusende oder telefonisch unter 0214 406-4181 erfolgen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich auf eine informative Spurensuche nach jüdischem Leben und seiner Entwicklung in Leverkusen zu begeben.

Für weitere Informationen steht Ihnen die Öffentlichkeitsarbeit der VHS Leverkusen, Uta Wagner, unter der Telefonnummer 0214 406-4185 oder per E-Mail an uta.wagnervhs-leverkusende gerne zur Verfügung.

Bisherige Besucher auf dieser Seite: 412

Meldungen Blättern i
Meldungen Blättern


Weitere Meldungen