Die Ausstellung widmet sich der jüngeren Geschichte jüdischer Kontingentflüchtlinge, die nach dem Zerfall der Sowjetunion in den 1990er-Jahren nach Deutschland kamen. Auch in Leverkusen verstärkten sie die jüdische Gemeinschaft. Die Präsentation ist eine anschauliche Dokumentation der Erfahrungen von Flucht, Identitätssuche und Neuanfang in einer neuen Heimat. Besucherinnen und Besucher erwarten emotionale Gemälde, geführte Interviews mit Erstzeugen sowie Fotografien und Videoinstallationen, die persönliche Erlebnisse auf eindringliche Weise vermitteln.
Für alle, die mehr über diese bewegende Thematik erfahren möchten, bietet die Volkshochschule am Donnerstag, 26. Februar, um 18:00 Uhr eine erste kostenlose Führung in der Galerie des Forums an. Die Ausstellungskuratorin Era Freidzon wird persönlich durch die etwa einstündige Präsentation führen und dabei detaillierte Einblicke in die gezeigten Werke und die dahinterstehenden Geschichten geben.
Eine weitere öffentliche Führung ist für Sonntag, 22. März, um 15:30 Uhr geplant. Da die Platzzahl pro Führung begrenzt ist, bittet die Volkshochschule um eine vorherige Anmeldung. Diese kann bequem per E-Mail an infovhs-leverkusende oder telefonisch unter 0214 406-4181 erfolgen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich auf eine informative Spurensuche nach jüdischem Leben und seiner Entwicklung in Leverkusen zu begeben.
Für weitere Informationen steht Ihnen die Öffentlichkeitsarbeit der VHS Leverkusen, Uta Wagner, unter der Telefonnummer 0214 406-4185 oder per E-Mail an uta.wagnervhs-leverkusende gerne zur Verfügung.
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