Resümee der fünften Woche: Die Streifenteams schritten seit letzten Freitag (17. April) rund 40 Mal in Leverkusen im Zusammenhang mit den Corona-Schutzmaßnahmen ein. Die meisten Einsatzanlässe gab es wiederholt am Wochenende (17.-19. April). An diesen Tagen schritten die Polizisten etwa 17 Mal in Leverkusen bei Situationen ein, die im Zusammenhang mit den aktuell geltenden Schutzmaßnahmen stehen. Weiterhin werden die Streifenteams zum größten Teil bei Verstößen gegen das Kontaktverbot tätig oder gehen über Notruf gemeldeten Hinweisen zu solchen nach.
In der vergangenen Woche fertigten die Polizisten rund 46 Anzeigen in Leverkusen wegen Verstößen gegen die Verordnung oder damit einhergehenden Zuwiderhandlungen die im Zusammenhang mit der geltenden Schutzverordnung stehen.
Die im Vergleich zu den Einsätzen höhere Zahl von Anzeigen ergibt sich daraus, dass ein Treffen von fünf Personen zwar nur ein Polizeieinsatz ist, daraus aber fünf einzelne Anzeigen wegen Verstößen gegen die Verordnung oder andere Gesetze erwachsen können - gegen jede Person eine.
Überfall auf Kiosk in Leverkusen - Öffentlichkeitsfahndung
Tumultlage nach Feier in Shisha-Bar - 25-Jähriger vorläufig festgenommen
POL-K: 260402-5-K/Lev Pressemitteilung der Polizei Oberbergischer-Kreis - Bezüge nach Leverkusen
POL-GM: Fall aus 2023 ist Thema bei "Aktenzeichen XY ungelöst"
POL-K: 260401-2-K Versuchter Handtaschenraub in der Innenstadt - Tatverdächtiger festgenommen
POL-K: 260331-4-K/Lev Tatverdächtiger der EG Cold Case festgenommen - Tötungsdelikt aus dem Jahr 2010