Beim ISTAF Indoor in Berlin gingen mit Siebenkämpferin Louisa Grauvogel und Stabhochspringer Bo Kanda Lita Baehre zwei TSV-Athleten an den Start. Im Feld der Spezialistinnen lief Grauvogel nur um zwei Hundertstel an der Hallen-EM-Norm und verbesserte ihren Hausrekord auf 8,12 Sekunden.
Schon im Vorlauf bewies die 22-jährige Louisa Grauvogel, dass sie sich als Mehrkämpferin nicht vor den Spezialistinnen verstecken muss. In 8,18 Sekunden wurde sie Dritte und qualifizierte sich souverän für das Finale. Hier ließ sie die Uhr schon nach 8,12 Sekunden stoppen und wurde in einem internationalen Top-Feld Fünfte. Für die Norm für die Hallen-Europameisterschaften in Glasgow (Schottland) vom 01. bis 03. März fehlen ihr damit nur noch zwei Hundertstel.
Bereits in der Tasche hat Bo Kanda Lita Baehre die vom DLV (Deutscher Leichtathletik-Verband) geforderte Nominierungshöhe (5,65 Meter). Bereits zum Saisonauftakt in Merzig konnte der mehrfache Deutsche Meister die Norm abhaken. In Berlin flog der Schützling von Christine Adams im zweiten Versuch über 5,56 Meter. 5,66 Meter waren am Freitagabend für den 19-Jährigen noch etwas zu hoch. In der Endabrechnung bedeuteten die 5,56 Meter Rang sechs.
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