Stadtplan Leverkusen
11.11.2018 (Quelle: Abakus)
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Abakus e.V. organisiert die zweite Kundgebung mit Protestmarsch am 24.11.2018 in Leverkusen


Stoppt die Massenmigration nach Deutschland" Nein zum UN-Migrationspakt"

Der nach eigenen Angaben überparteiliche Verein Abakus eV organisiert am 24.11.2018 die zweite Kundgebung (erste Demo) mit Protestmarsch in Leverkusen.
Das Motto der Kundgebung lautet diesmal: „Stoppt die Massenmigration nach Deutschland - NEIN zum UN-Migrationspakt“.
Die für alle Bürger öffentliche Versammlung beginnt um 14.00 Uhr am Königsberger Platz in Rheindorf. Nach einer Eröffnungskundgebung führt die vorgesehene Route des Protestmarsches über die Elbestraße, die Solinger Straße bis zur ARAL-Tankstelle, danach „Am Vogelsang“ und Felder Straße bis zum Monheimer Platz. Dort endet die Versammlung mit einer Abschlusskundgebung. Die Veranstaltung wird erneut von einer Reihe von nationalen und internationalen Bürgerbündnissen sowie politischen Gruppen unterstützt.
Die seit Herbst 2015 von der Bundeskanzlerin Angela Merkel betriebene Migrationspolitik der offenen Grenzen und den damit verbundenen multiplen Rechtsbrüchen hat zu einer Spaltung der deutschen Gesellschaft geführt. Weder die Bürger noch der Deutsche Bundestag hat dieser einsamen Entscheidung der Kanzlerin bis zum heutigen Tag jemals zugestimmt. Mittlerweile sind die schlimmsten Befürchtungen der Migrationskritiker nicht nur eingetreten, sondern wurden sogar noch übertroffen. Am 10./11. Dezember 2018 soll nach dem Willen der Bundesregierung der „UN-Migrationspakt“ von Deutschland unterzeichnet werden, der die illegale Massenmigration weltweit legalisieren soll.
Thomas Matzke, Sprecher von Abakus eV, dazu: „Mit der Unterzeichnung des sog. „UN-Migrationspaktes“ beabsichtigt das links-rot-grüne politische Establishment unter Führung der „Kanzlerin der Ausländer“ Angela Merkel, die Zerstörung Deutschlands und die Vernichtung des deutschen Volkes zu vollenden. Mit Unterzeichnung des Paktes wird Migration ausschließlich als „positiv“ und „begrüßenswert“ für die Aufnahmeländer wie Deutschland definiert, alle negativen Auswirkungen einer unkontrollierten Massenmigration - etwa die gezielte Ausplünderung der nationalen Sozialsysteme der Zielländer, die Zunahme von Kriminalität und Verbrechen oder die Aufgabe nationaler Souveränitätsrechte - werden vollkommen ausgeblendet.“
Und weiter führt Matzke aus: „Das deutsche Volk wurde von der Merkel-Regierung seit Jahren im Unklaren darüber gelassen, was hinsichtlich der globalen Massenmigration im Ergebnis auf Europa und speziell Deutschland zukommen wird. Desinformation, Verschweigen und Vertuschen sollen die Bürger auch aktuell über die dramatischen Auswirkungen des Paktes täuschen. Länder wie die USA, Australien, Ungarn und insbesondere auch Österreich stellen sich aus guten Gründen gegen den UNMigrationspakt. Auch wir politische Aktivisten in Deutschland werden über Parteigrenzen hinaus nicht widerstandslos die Zerstörung unseres Landes und die Auflösung unserer nationalen Identität zulassen. Auf der Basis der politischen Forderungen unserer „Leverkusener Erklärung“ vom 03.10.2018 fordern wir eine Volksabstimmung über den Pakt! Bis zu einem Volksentscheid darf die Regierung diese Vereinbarung nicht im Namen des deutschen Volkes unterzeichnen.“

ÜBER ABAKUS EV:
Abakus eV ist ein gemeinnütziger Verein, der sich mit dem politischen Erfahrungs- und Gedankenaustausch zwischen Bürgern, der Förderung der politischen Bildung sowie die Heranführung von Bürgern an die demokratische Mitwirkung in unserer Gesellschaft beschäftigt.
Als Kommunikations- und Informationsplattform betreibt der Verein ein entsprechendes InternetAngebot (http://www.abakus.news) sowie diverse Angebote in den Sozialen Medien, z.B. Facebook (https://www.facebook.com/Abakus.News), Twitter (@AbakusNews) oder YouTube (http:// www.youtube.com/AbakusNews).

Am 22.11. ergänzte Abakus
KUNDGEBUNG MIT PROTESTMARSCH DES ÜBERPARTEILICHEN VEREINS ABAKUS EV AM 24.11.2018 UM 14.00 UHR IN LEVERKUSEN-RHEINDORF - STOPPT DIE MASSENMIGRATION NACH DEUTSCHLAND! NEIN ZUM „UN-MIGRATIONSPAKT“
Der überparteiliche Verein Abakus eV organisiert am 24.11.2018 bereits die zweite Kundgebung mit Protestmarsch in Leverkusen.
Das Motto dieser Kundgebung lautet „STOPPT DIE MASSENMIGRATION NACH DEUTSCHLAND! NEIN ZUM UN-MIGRATIONSPAKT“.
Die für alle Bürger öffentliche Versammlung beginnt um 14.00 Uhr am Königsberger Platz in Leverkusen-Rheindorf. Die Anreise ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem über die S-Bahn (Haltestelle „Rheindorf“) möglich. Nach einer Eröffnungskundgebung auf dem Königsberger Platz führt die vorgesehene Route des Protestmarsches bis zum Monheimer Platz. Dort endet die Versammlung mit einer Abschlusskundgebung.
Die Veranstaltung wird erneut von zahlreichen Bürgerbündnissen unterstützt: „Eltern gegen Gewalt“, „Frauenbündnis Kandel“, „Patrioten NRW“, „Wir für NRW“, „Die Leine des Grauens“ sowie „Hand in Hand gegen Gewalt auf unseren Straßen“.
Erst seit wenigen Wochen erfahren die Bürger in der deutschen Öffentlichkeit, dass die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel zu einem weiteren Schlag gegen unser Land, unser Volk, unsere Identität, unsere Kultur und Traditionen ausholt: Nach den Rechtsbrüchen aus 2015 und der bereits nachweislich gescheiterten „Willkommenskultur“-Einladung in die ganze Welt, der mittlerweile deutlich über 2 Millionen - weitestgehend illegale - Migranten seit 2015 gefolgt sind und das deutsche Asylrecht sowie die Sozialsysteme für eine rechtswidrige Einwanderung missbrauchen und immer stärker belasten, steht bereits die vollständige Kapitulation des deutschen Staates vor der Massenmigration und die Umwandlung einer mono-ethnischen in eine „bunte“ Multikulti-Gesellschaft bevor: Am 11.12.2018 soll in Marrakesch (Marokko) der sog. „UN-Migrationspakt“ unterschrieben werden. Eine völkerrechtliche Vereinbarung, die weder den Bürgern in Deutschland ausreichend bekannt gemacht noch im Deutschen Bundestag diskutiert, geschweige denn darüber befunden wurde, ob das deutsche Volk eine weitere Masseneinwanderung will. Vielmehr hat die deutsche Bundesregierung aktiv an dieser für Deutschland und das deutsche Volk besonders nachteiligen Regelung sogar mitgearbeitet.
Gegen diese angeblich „unverbindliche Vereinbarung“ haben sich weltweit bereits viele Staaten, u.a. die USA, Australien, Israel sowie auch eine Reihe europäischer Nationen - allen voran Österreich, Ungarn, Italien, Polen, Tschechien, die Slovakei oder Bulgarien ausgesprochen - diese Staaten werden den „Migrationspakt“ in Marrakesch nicht unterzeichnen. Und es ist zu erwarten, dass weitere Staaten diesem Beispiel folgen werden.
„Mit großer Sorge sind auch wir gegen diesen ominösen „UN-Migrationspakt“, führt Thomas Matzke, Sprecher des Abakus eV und Initiator des Polit-Blogs Abakus News, aus. „Die gerade in Deutschland, aber auch Österreich, Italien, Frankreich, Spanien oder Griechenland deutlich zu beobachtenden negativen Folgen einer unkontrollierten Massenmigration (Anstieg der Sozialtransfer-Bezieher, steigende Kriminalität wie etwa bei Messer-Straftaten, neue Verbrechensformen wie Gruppen- bzw. Massenvergewaltigungen, zunehmende Bildung von Parallelgesellschaften und NoGo-Areas u.a.) und die Erosion der staatlichen Kontrolle sowie damit einhergehend der weitestgehende Verlust an Schutz und Sicherheit für die Bürger im öffentlichen Raum zeigen, dass Deutschland bereits heute keine weiteren Aufnahmekapazitäten für weitere illegale Migranten besitzt. Im Gegenteil: Die hunderttausende abgelehnte Asylbewerber müssen zunächst zeitnah und konsequent abgeschoben werden, bevor weitere sog. Asylbewerber wieder aufgenommen werden können!“
Und weiter führt Matzke aus: „Wenn Deutschland diese UN-Vereinbarung unterzeichnet, besteht die akute Gefahr des Verlustes an nationaler Souveränität und der vollständige Kontrollverlust über die dann völkerrechtlich „rechtmäßige“ Einwanderung Millionen Kulturfremder aus aller Welt in unser Land. Diese Fehlentwicklungen und Risiken haben neuerdings sogar die CDU-Mittelstandsvereinigung sowie der Kandidat für die CDU-Parteiführung, Friedrich Merz, erkannt und fordern die Bundesregierung auf, den Pakt nicht zu unterzeichnen. Merz fordert zudem zu Recht eine generelle Debatte in Deutschland über das Asylrecht.“
Abakus eV hat bereits am 03.10.2018 mit der „Leverkusener Erklärung“ konkrete politische Forderungen im Kontext der Massenmigration orientiert am australischen „NoWay-Modell“ an die Bundesregierung formuliert.
Darunter fallen insbesondere die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit, die lückenlose Schließung der deutschen Grenzen, die temporäre Aussetzung des Asylrechts sowie eine konsequente Abschiebung illegaler Migranten aus Deutschland.
Die vollständige Erklärung kann unter https://wordpress.com/post/abakusdotnews.wordpress.com/7074 eingesehen werden.


Ratsherr Keneth Dietrich warnt vor Abakus e.V., der seiner Meinung nach rechtsextem ist.
Faschismus ist und bleibt seiner Meinung nach eine Bedrohung für die Gesellschaft.

Im Bundes-Verfassungsschutzbericht 2017 ist Abakus nicht aufgeführt



2 Meldungen, die sich auf diese Meldung beziehen:
25.11.2018: Mehrere Versammlungslagen in Leverkusen
25.11.2018: Mehrere Versammlungslagen in Leverkusen

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Letzte Änderung am 23.11.2018 02:11 von leverkusen.
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