Erfolglos endete in der vergangenen Nacht (10./11. Januar) der Versuch eines Rollerfahrers (37) im Leverkusener Stadtteil Schlebusch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Der Grund: Er war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, stand unter Einfluss von Aufputschmitteln - und das Zweirad war frisiert.
Gegen 3.15 Uhr wollte eine Polizeistreife den Mofafahrer auf der Mülheimer Straße anhalten und kontrollieren. Der Fahrer reagierte jedoch nicht auf die Anhaltezeichen und beschleunigte - auf deutlich über 25 km/h. Dabei fuhr er durch den Gegenverkehr auf dem Karl-Carstens-Ring und überfuhr eine Wiesenfläche. Seine Flucht endete schließlich, als er auf dem Alten Grenzweg mit dem verfolgenden Streifenwagen kollidierte.
Dem 37-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Fahrens unter Drogeneinfluss und ohne Fahrerlaubnis.
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