"Ein toller und sehr friedlicher Verlauf des Rosenmontagzuges. Und dies, obwohl augenscheinlich mehr Besucher als in den Vorjahren zu erkennen waren", bilanzierte Michael Temme, Leitender Polizeidirektor und Einsatzleiter in einer ersten Bilanz das bisherige Treiben rund um den Umzug. Der heutige Rosenmontagszug in Opladen verlief weitestgehend störungsfrei. Die Polizei Köln war mit zahlreichen Beamtinnen und Beamten im Einsatz, um die Sicherheit der Teilnehmer und Zuschauer zu gewährleisten. Viele Gäste nutzten offenbar öffentliche Verkehrsmittel. So kam es rund um den Zugweg nur zu geringfügigen Verkehrsstörungen. In Leverkusen nutzten am frühen Nachmittag zwei Mädchen die Gunst der Stunde und versuchten in ein Wohnhaus auf dem Kuhlmannweg im Stadtteil Schlebusch einzubrechen. Dabei wurden Sie jedoch von aufmerksamen Anwohnern beobachtet, die die Polizei verständigten. Wenige Augenblicke später klickten dann die Handschellen. Neben den "üblichen" Einsätzen wie die Schlichtung von Streitigkeiten und vereinzelten Schlägereien oder die Aufnahme von Taschendiebstahlsdelikten wurden auch nette Einsätze wahrgenommen. Auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten waren die Feiernden dieses Jahr recht friedlich. Es kam lediglich zu zwei Widerstandshandlungen.
"Rosenmontag war dieses Jahr ein richtiges Familienfest - fröhlich, freundlich und überwiegend friedlich", so Einsatzleiter Michael Temme.
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