Es war mehr als nur ein symbolischer Akt, als Oberbürgermeister Dr. Walter Mende und Frank Schmitz vom Bauträger Iko Meckhofen vor der offiziellen Grundsteinlegung im Wohngebiet Meckhofen zunächst einige Apfelbäume auf dem Gelände pflanzten. Vielmehr sollte damit verdeutlicht werden, daß in diesem Wohngebiet der Wunsch vieler Menschen nach einem "zurück zur Natur", ein wenig realisiert werde.
So betonte auch Oberbürgermeister Dr. Walter Mende in seiner Rede, daß der Erhalt von Natur und Landschaft der Stadt bei der Realisierung dieses Wohngebietes ein besonderes Anliegen sei. Mehr als die Hälfte des Gebietes bestehe aus Grün- und Freiflächen und gewährleiste eine hohe Wohnqualität, so Mende. Mir diesem neuen Wohngebiet, daß besonders Familien mit Kindern ansprechen soll, komme man der Attraktivierung des Wohnstandortes Leverkusen ein entscheidendes Stück näher. Eine Attraktivierung, die angesichts des Wettbewerbs der Standorte unbedingt nötig sei, um gegenüber den Wohnstandorten des Bergischen Landes und Köln auch zukünftig bestehen zu können. "Junge Familien, die bei uns einen Arbeitsplatz finden, müssen auch in Leverkusen Wohnraum vorfinden, wo sie sich mit ihren Kindern wohlfühlen können", so Mende wörtlich. Ausdrücklich dankte Mende dem Bauträger IKO Meckhofen, daß er Aufträge in einem Volumen von rund 20 Millionen Mark an Leverkusener Firmen vergeben habe. Dies sei ein gutes Signal für den hiesigen Arbeitsmarkt und das örtliche Handwerk, betonte der OB.
Auch Frank Schmitz vom Bauträger IKO Meckhofen, der einen großen Teil der Häuser im ersten Bauabschnitt realisiert, hob besonders auf die Zielgruppe Familien ab. Das Durchschnittsalter der Neu-Meckhofener, die zahlreich zur Grundsteinlegung erschienen waren, werde bei 38 Jahren liegen. Schon in einem Jahr werden, so Schmitz, mehr als 60 Kinder auf dem Gelände spielen. Besonderen Wert werde man beim Bau der Häuser auch auf ökologische Aspekte legen. Als erster Bauträger werde man 60 Wohneinheiten flächendeckend mit Sonnenkollektoren ausstatten. Alle Wohneinheiten seien Niedrig-Energiehäuser. Der flächendeckende Einsatz umweltschonender Materialien und ökologische Stromgewinnung unter Ausnutzung vieler energiesparender Technologien sei bisher sicher einmalig in Leverkusen.
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