Die Polizei hat nach einigen Vorfällen im Leverkusener Stadion dank der stark verbesserten Videoanlage sowie intensiven Zusammenarbeit mit den Sicherheitspartnern zahlreiche Straftäter namentlich ermitteln können.
Bei den letzten drei Spielen in der BayArena nutzten einige Chaoten die Chance und zündeten Pyrotech im Gästeblock. Damit brachten die Straftäter nicht nur sich selbst, sondern auch zahlreiche andere Menschen im Stadion in Gefahr. Womit die Täter offenbar nicht rechneten, ist die hochmoderne Videoanlage in der BayArena. Wie bereits am 28. Januar in der Pressemeldung berichtet, mussten bei dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt insgesamt 17 Strafanzeigen gegen zunächst unbekannte Personen erstattet werden.
Dank dem Kamerasystem und der hervorragenden Zusammenarbeit der Sicherheitskräfte konnten jetzt alle 17 Täter namentlich ermittelt werden. Auch bei dem Match gegen Lissabon ereigneten sich in den Reihen der portugiesischen Fans vier Straftaten. Auch hier konnten alle Täter namentlich ermittelt werden. Beim letzten Bundesligaspiel zündete ein "Fan" der Augsburger eine Rauchbombe. Auch dieser Täter konnte dank der Videoanlage schnell identifiziert und während der Halbzeitphase der Wache zugeführt werden. Alle "Chaoten" erwartet nun ein Strafverfahren sowie Stadionverbote. Auch können Regressforderungen durch die Vereine nicht ausgeschlossen werden.
Die Videoanlage wird in enger Absprache zwischen Bayer 04 und der Polizei weiter optimiert. Auch in Zukunft wird die Polizei Köln konsequent gegen solche Straftäter vorgehen. Es werden alle Möglichkeiten genutzt, die jeweiligen Personen zu identifizieren und diese somit strafrechtlich zu verfolgen.
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