Das Abbrennen von Pyrotechnik blieb für den 22-jährigen Mann nicht ohne Folgen, denn die anderen Reisenden fühlten sich dadurch belästigt und hielten ihn bis zur Übergabe an die Bundespolizei fest.
Donnerstagnacht erreichten ca. 500 Fußballfans den Bahnhof Leverkusen und machten sich auf den "Nachhauseweg". Dabei zündete ein Fan einen illegalen "Böller" in der Bahnsteigunterführung, der einen sehr lauten Knall verursachte. Unbeteiligte ließen sich dieses Verhalten nicht bieten und hielten den Mann fest. Die anwesenden zivilen Kräfte der Bundespolizei nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und stellten weitere "Böller" sicher. Nach Abschluß der strafprozessualen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen. Ihm droht nun eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz.
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