Am Sonntagabend (5. Dezember) hat ein Räuber einen Kiosk auf der Quettinger Straße im gleichnamigen Stadtteil überfallen. Der maskierte Täter bedrohte den Verkäufer (50) mit einer silberfarbenen Schusswaffe und flüchtete zu Fuß mit dem erbeuteten Bargeld.
Gegen 21 Uhr betrat ein mit schwarzer Mütze und um das Gesicht gewickelter Mullbinde maskierter Mann den Verkaufsraum des Kiosk.
Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte er die Herausgabe von Bargeld.
Der Bedrohte hielt dem Räuber den Kasseneinsatz hin. Der Täter entnahm hieraus Bargeld und flüchtete zu Fuß. Der 50-Jährige folgte dem Flüchtigen, verlor ihn aber im Verlauf der Pfarrer-Jeckel-Straße aus den Augen.
Hier beobachteten zwei Frauen von einer dortigen Bushaltestelle aus die Flucht des Räubers. In Höhe der Zeuginnen nahm sich der Flüchtige die Mütze vom Kopf. Die beiden Frauen erkannten so, dass der Gesuchte eine Glatze hat.
Der Kioskbetreiber beschreibt den 20 bis 25 Jahre alten Täter als kräftig und muskulös. Der Unbekannte war zur Tatzeit bekleidet mit einer schwarzen Daunenjacke und einer dunkelblauen Jogginghose mit zwei Streifen an den Seiten. Auf dem rechten Hosenbein befand sich in Gesäßhöhe ein weißer Fleck. Der Mann trug bei der Tat dunkelgraue Strickhandschuhe.
Zeugen der Tat, insbesondere die beiden Frauen, werden gebeten sich mit dem ermittelnden Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221/229-0 in Verbindung zu setzen.
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