Sorina Nwachukwu – Ein Sonnenkind kommt zurück - Leverkusen


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Sorina Nwachukwu – Ein Sonnenkind kommt zurück

Veröffentlicht: 01.12.2010 // Quelle: TSV Bayer 04

Nach einer verkorksten Saison 2010 will Sorina Nwachukwu im WM-Jahr wieder voll angreifen. Dafür legte sich die 23-jährige Leverkusenerin unters Messer und wird nun in Südafrika weiter an ihrer Form feilen.

Den Schlussstrich unter den vergangenen Sommer zog Sorina Nwachukwu am 10. Juli im holländischen Heusden. Nachdem die Uhr beim hiesigen Leichathletik-Meeting nach 53,50 Sekunden über 400 Meter stehen blieb und sie als Fünfte ins Ziel kam, war die Entscheidung gefallen.

2009 war sie noch der Star im Feld der deutschen 400-Meter-Spezialistinnen. Sie steigerte sich auf 51,53 Sekunden und zog bis ins Halbfinale der WM in Berlin ein. Aber ein Jahr später war sie fast zwei Sekunden langsamer - eine Welt auf der Viertelmeile. Der Hintergrund für die schlechten Zeiten waren anhaltende Beschwerden in der Achillessehne und eine Entzündung im Wadenbein.

Mitte August folgte dann eine Operation an beiden Füßen, nachdem zwei Stechwarzen nach innen wuchsen und damit das Laufen unmöglich machten, wurden diese entfernt. Seitdem geht es bergauf. „Ich fühle mich gut und bin froh, dass ich endlich wieder trainieren kann“, sagt Sorina Nwachukwu nach ihrem „traurigen Jahr“. Auftrieb gab ihr auch die Vertragsverlängerung des TSV Bayer 04 Leverkusen. „Der Verein war immer sehr entgegenkommend und ich möchte in der nächsten Saison etwas davon zurückgeben“, erklärt die Deutsche Meisterin von 2009.

Der Blick ist nun fest nach vorne gerichtet und damit auch auf die Hallen-EM in Paris (04.-06.03.). Darauf bereitet sich Sorina Nwachukwu in den folgenden sechs Wochen in Stellenbosch vor. „Ich bin ein Sonnenkind und freue mich, dass ich die Sonne wieder sehen kann“, frohlockt die 1,74 Meter große Athletin. Im südafrikanischen Sommer wird auch über Weihnachten und Silvester trainiert, denn Sorina Nwachukwu ist nach zweijähriger Abstinenz über 400 Meter unter dem Hallendach „heiß auf die Wintersaison.“


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