79 Kellereinbrüche werden einem 26-jährigen Leverkusener zur Last gelegt, die er in einem Zeitraum von etwa sieben Monaten in Rheindorf begangen hat.
Die Ermittler des Kriminalkommissariats Leverkusen registrierten in Laufe des Jahres einen ungewöhnlichen Anstieg der Kellereinbrüche.
Während der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen den 26-Jährigen und es konnten ihm 29 Taten nachgewiesen werden. Der Leverkusener, der Betäubungsmittelkonsument ist, finanzierte durch die Einbrüche einen Teil seiner Sucht.
Als der junge Mann im Juli des Jahres wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Haft kam, brach diese Serie der Einbrüche abrupt ab. In der Folgezeit wurden die gesicherten Spuren der Kellereinbrüche intensiv ausgewertet. Durch diese Auswertung konnten dem 26-Jährigen schließlich 50 weitere Delikte in dem Zeitraum nachgewiesen werden. Zur Zeit laufen noch die Anschlussermittlungen gegen den Tatverdächtigen.
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