Unter blauem Himmel und bei kalten Temperaturen stießen heute Oberbürgermeister Ernst Küchler und Eckhard Wenderoth, Geschäftsführer von Kemira Deutschland, und Johannes Bettsteller vom Bauunternehmen Vollack GmbH mit einem Schnaps auf den in einer Rekordzeit von drei Monaten fertig gestellten Rohbau der zukünftigen Europa-Zentrale des finnischen Konzerns Kemira Sparte Papierchemie in Leverkusen an.
Anfang April sollen 90 Mitarbeiter in das Gebäude auf dem 6.000 Quadratmeter großen Grundstück einziehen. In dem 3. 900 Quadratmeter großen Gebäudekomplex sind Büros, ein Technikum und Forschungslabore untergebracht.
In ihren Reden betonten Küchler und Wenderoth, dass die Ansiedlung des weltweit agierenden Konzerns Kemira ein gutes und hoffnungsfrohes Signal für Leverkusen sei.
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