Für eine Woche waren zwölf Schülerinnen und Schüler aus der israelischen Partnerstadt Nazareth-Illit zu Gast in Leverkusen. Die Einladung hatte das Landrat-Lucas-Gymnasium zum hundertsten Geburtstag der Schule ausgesprochen und auch die Aufnahme der Jugendlichen im Alter von 16 bis 17 Jahren bei Leverkusener Gasteltern organisiert.
Begleitet von Shlomo Lemberg, dem israelischen Koordinator für Städtepartnerschaften, nahmen die Gymnasiasten an den Jubiläumsfeierlichkeiten im Lucas teil, besuchten Köln, Bonn, das Bergische Land mit Wuppertal und das Phantasialand in Brühl.
Sie gingen auch auf Spurensuche und besichtigten die Stolpersteine des Künstlers Günter Demnig, der auch in Leverkusen durch ins Pflaster eingelassene Namenssteine an die Deportation der deutschen Juden erinnert.
In seiner Begrüßung hatte Leverkusens Oberbürgermeister Ernst Küchler der Gruppe ausdrücklich für ihren Besuch in dieser schwierigen Zeit gedankt.
Er betonte: Dieser persönliche Austausch ist für uns außerordentlich wichtig, denn wir wollen die Hintergründe des Nahostkonflikts kennen und seine Ursachen verstehen.
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