Genau zweihundert Fahrräder ohne funktionierende Beleuchtung stellte die Polizei in Leverkusen in der letzten Woche bei Kontrollen an weiterführenden Leverkusener Schulen fest, obwohl die gezielten Kontrollen vorher öffentlich angekündigt waren.
Vielen Eltern ist es offenbar völlig gleichgültig, ob ihre Kinder bei der morgendlichen Dunkelheit von Autos angefahren werden, weil die Beleuchtung an ihren Fahrrädern fehlt oder nicht funktioniert und sie deshalb nicht gesehen werden können.
Die Eltern der minderjährigen Schülerinnen und Schüler wurden von der Polizei schriftlich auf die fehlende Beleuchtung hingewiesen.
Bei den wiederholten Kontrollen wurden zwölf Schülerinnen und Schüler zum zweiten Mal ohne Beleuchtung angetroffen. Die sechs mindestens 14-Jährigen unter ihnen erhielten nun zum Brief an ihre Eltern zusätzlich eine schriftliche Verwarnung über 5,- Euro.
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