Wegen versuchten Totschlags sitzt seit gestern, 19.1.2006 ein 25-jähriger Leverkusener in Untersuchungshaft. Er hatte am 17.12.2005 einen Leverkusener Polizeibeamten mit seinem Messer schwer verletzt und wurde zunächst in die geschlossene Abteilung der Landesklinik Langenfeld eingewiesen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft war er gestern von dort dem Haftrichter vorgeführt worden, der einen Haftbefehl erließ.
Der verletzte Beamte war nach einer Notoperation außer Lebensgefahr und konnte nach einer Woche das Krankenhaus verlassen und Weihnachten zu Hause bei seiner Familie verbringen. Er wird voraussichtlich in den nächsten Tagen seinen Dienst wieder aufnehmen können.
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