Das Land Nordrhein-Westfalen fördert in diesem Jahr die Arbeit des Leverkusener Frauenbüros mit rund 10.000 Euro. Ziel ist eine verstärkte Zusammenarbeit mit dem Gesundheitswesen in Bezug auf häusliche Gewalt.
Einrichtungen der gesundheitlichen Versorgung sind häufig die ersten Anlaufstellen für von Gewalt ausgesetzten Menschen. Daher sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens oft betroffen, wenn es um Möglichkeiten der Vorbeugung und Bekämpfung bei Gewalt gegen Frauen und Kinder geht.
Aus diesem Grund will das Frauenbüro in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Leverkusen und dem Runden Tisch „gegen häusliche Gewalt“ künftig gezielter gegen diese Art von Gewalt vorgehen: In einem ersten Schritt sollen mit den Fördermitteln das Klinikpersonal fortgebildet und Infomaterialien für Patientinnen hergestellt werden.
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