Erst die Übersicht und dann seinen Führerschein verlor ein volltrunkener 30-jähriger Pkw-Fahrer aus Bonn am 19.2.04 gegen 23.20 Uhr auf dem Willy-Brandt-Ring, als er ungebremst auf einen vor einer roten Ampel stehenden Pkw auffuhr. Während beide Pkw so schwer beschädigt wurden, dass sie abgeschleppt werden mussten, wurden der betrunkene Fahrer und die 29-jährige Beifahrerin in dem anderen Pkw dank Airbags und Sicherheitsgurten nur leicht verletzt, der 26- jährige Fahrer des anderen Pkw blieb sogar unverletzt. Der 30-jährige wurde von mehreren Zeugen aus seinem Fahrzeug befreit, da er durch die ausgelösten Airbags eingeklemmt war. Gegenüber der Polizei äußerte der Verursacher spontan, dass er "gesoffen" habe und sich an den Unfall nicht erinnern könne, ein Alco-Test ergab dann auch 2,52 Promille (1,26mg/l). Im Krankenhaus wurden nicht nur seine leichten Verletzungen behandelt, ihm wurde dort auch eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein ist er vorerst los, für ihn hat die Katerstimmung auch im Hinblick auf das zu erwartende Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und Trunkenheit am Steuer bereits vor Aschermittwoch begonnen.
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