Deutlich über das Ziel hinaus geschossen ist ein 34-jähriger Mann bei einem Streit mit einem Hundebesitzer in Opladen.
Am Donnerstagabend ging ein 35-jähriger Leverkusener mit seinem Hund auf dem Fußweg an der Reuschenberger Straße in Höhe des Tierheims spazieren. Dabei lief sein Hund, den er nicht angeleint hatte, einige Meter vor ihm. Plötzlich sah er im Dunklen einige Blitze und sein Mischlingshund kam ängstlich zu ihm zurück gelaufen.
Nachdem er ihn nun angeleint hatte, begegnete er dem 34-Jährigen, der ihn sofort mit beleidigenden Worten attackierte. Im Verlaufe des Streitgespräches zog der aufgebrachte Mann plötzlich ein Elektroschockgerät und hielt es dem Hundehalter an die Brust. Durch den Stromschlag wich er zurück und informierte über sein Handy die Polizei.
Gegenüber den Beamten gab der Beschuldigte an, dass er sich zunächst von dem Hund und dann auch von seinem Herrchen bedroht gefühlt und daher den Elektroschocker eingesetzt habe. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und das Elektroschockgerät sichergestellt.
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