Weil eine kleine Radlerin einen Fahrradhelm trug, wurde sie vermutlich bei einem Verkehrsunfall vor schweren Kopfverletzungen geschützt.
Das 6-jährige Mädchen aus Köln war zusammen mit ihren Eltern am Freitagabend auf dem Radweg entlang der Mülheimer Straße in Schlebusch unterwegs. Als plötzlich ein Langenfelder Pkw-Fahrer (35) unachtsam vom Gelände einer Tankstelle auf die Straße fahren wollte, konnte das Mädchen nicht mehr bremsen.
Sie fuhr gegen den Kotflügel des Nissan und wurde auf die Motorhaube geworfen. Dabei prallte sie mit dem Kopf auf die Haube, bevor sie auf die Straße fiel. Nachdem sie vor Ort von einem Notarzt behandelt wurde, stellten sich ihre Verletzungen zum Glück als nicht so schwerwiegend heraus. Das Kind musste anschließend mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Nach einer ambulanten Behandlung konnte sie aber das Krankenhaus wieder verlassen.
Dieses Beispiel zeigt deutlich auf, wie wichtig ein Fahrradhelm ist.
Untersuchungen belegen eindeutig, dass ein Großteil schwerer Kopfverletzungen bei Fahrradunfällen durch einen Helm vermieden worden wäre. Leider leidet der Fahrradhelm unter dem Image, dass er nur etwas für Angsthasen oder Anfänger sei. Mit einem Helm steigen aber die Chancen, einen schweren Unfall zu überstehen, beträchtlich. Die Profis unter den Radlern, die Radrennfahrer, gehen mit gutem Beispiel voran. Und sie wissen warum.
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