Mit Kopfverletzungen und einer Gehirnerschütterung ist ein 36-jähriger Leverkusener nach einem Raubüberfall am Freitag (24. April) in Quettingen in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Die Tatverdächtigen konnten eine Stunde nach der Tat festgenommen werden.
Der Leverkusener war kurz vor Mitternacht auf dem Weg nach Hause, als er an der Stettiner Straße plötzlich mit einer Flasche niedergeschlagen wurde. Nachdem er auf dem Boden lag, traten beide Täter auf ihn ein und raubten sein Handy.
Durch die Hilferufe des Opfers wurden zwei Zeuginnen (25, 48) aufmerksam. Beide Frauen eilten zum Tatort und konnten das Täterduo beobachten. Zum Glück kannten die Zeuginnen nicht nur die Räuber, sondern konnten den Beamten auch die Anschriften nennen.
Beide Täter (19, 21) wurden dann auch in einer Wohnung an der Lützenkirchener Straße angetroffen und festgenommen. In der Hosentasche des 21-Jährigen, der bei der Festnahme erheblichen Widerstand leistete, fanden die Beamten das geraubte Handy.
In ihren Vernehmungen beschuldigten sich beide gegenseitig, die treibende Kraft bei dem Überfall gewesen zu sein. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden die Leverkusener wegen fehlender Haftgründe wieder nach Hause entlassen. Gegen beide wurde ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet.
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