Der Tankstellenpächter (51) war gegen 21.15 Uhr mit Reinigungsarbeiten beschäftigt um sein Geschäft auf der Friedrich-Ebert-Straße zu schließen, als er bemerkte, wie ein silber-grauer Toyota auf das Tankstellengelände fuhr.
Der 51-Jährige gab an, dass einer der vier Insassen das Auto betankt habe und drei dieser Personen den Verkaufsraum betraten. Plötzlich habe ihm jemand Tränengas ins Gesicht gesprüht, mit Faustschlägen ins Gesicht zu Boden geschlagen und gefesselt.
Nachdem ihn die Täter durchsuchten, zogen sie ihr Opfer in einen Büroraum, ließen ihn dort zurück und flüchteten in unbekannte Richtung.
Zwei Zeugen (29, 33) die an der Tankstelle erschienen, befreiten ihn von seinen Fesseln und riefen die Polizei.
Der verletzte Pächter wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Ob die Täter etwas entwendet haben, konnte bisher nicht geklärt werden.
Nach Angaben des 51-Jährigen soll es sich bei den Tätern um vier Schwarzafrikaner gehandelt haben. Eine eingeleitete Fahndung blieb bisher erfolglos.
Die Ermittlungen zu einem abgelesenen Kennzeichen aus Köln dauern an.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter 0221/229-0 entgegen.
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