
"Haus Steinbüchel", ehemaliger Rittersitz Steinbüchel, ab 1150 erstmalig urkundlich erwähnt, im 18. Jh. Deutschordensbesitz, 4flügelige Hofanlage, das große 2geschossige Herrenhaus mit Schopfwalmdach, 1732 neu aufgeführt, Anfang 20. Jh. überarbeitet. Herrenhaus dreiseitig verputzt, an der Hoffassade Grabplatte mit Deutschordenskreuz und Wappenstein (beide 18. Jh), die östliche Fassadenseite mit vorkragenden Fachwerkobergeschoß (reichhaltiges Schmuckfachwerk). Wirtschaftsgebäude nach Brand im Jahr 1908 unter Einbeziehung von Resten der älteren Bausubstanz (Fachwerk) teilweise auf leicht verändertem Grundriß neu aufgebaut. Wirtschaftsgebäude in Massivbauweise, Backstein, 1- und 2-geschossig mit Sattel- und Schopfwalmdächern, Aufzugslukarnen. Bauausführung, technische Ausstattung und Schmuckgestaltung von überdurchschnittlicher Qualität. Im Norden große holzverbretterte Fachwerkscheune in 5 Fächern. Mit zum denkmalwerten Bestand gehöhren auch noch die Reste der ehem. Gräfte. Im Osten außerhalb der eigentlichen Hofanlage sind noch Fundamente der alten, 1894
| 1 | Forum | 163495 |
| 2 | Schloß Morsbroich | 143776 |
| 3 | Friedenberger Hof | 88168 |
| 4 | Sankt Andreas | 82693 |
| 5 | Villa Wuppermann | 79931 |
| 6 | Villa Römer | 77986 |
| 7 | Landratsamt, heute Stadtarchiv | 74026 |
| 8 | Schiffsbrücke Wuppermündung | 71706 |
| 9 | Haus Ophoven | 69530 |
| 10 | Doktorsburg | 69095 |