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Johannes von Nepomuk-Kapelle wurde 24.01.1985 unter Schutz gestellt.
Johannes von Nepomuk-Kapelle läßt sich auf 1737/1842 datieren.

Nepomuk-Kapelle (10 k) Johannes von Nepomuk-Kapelle ist hier zu finden: Berliner Str. 46
"Johannes von Nepomuk-Kapelle Fettehenne": schlichter Putzanbau mit Satteldach und verschiefertem Dachreiter, Datierung in Eisenankern 1737, Kompturwappen, wertvolle ländliche Ausstattung des 18. und 19. Jh.
Die erstmalig 1582 erwähnte Kapelle in Fettehenne/Steinbüchel wurde wegen Baufälligkeit 1700 abgerissen und 1737 durch eine Spende der Witwe Katharina Katternbach den Landkomtur des Deutschen Ordens Jobst Mauritz zu Droste zu Senden neu errichtet. 1847 wurde die Kapelle an der Altarseite um 10 Meter erweitert.
Bei der Kapelle handelt es sich um einen eingeschossigen verputzten Backsteinbau mit Satteldach, auf dessen abgewalmten straßenseitigen Giebel ein verschieferter Dachritter sitzt. Über dem Eingang hängt das Wappen des Landkompturs Jobst Mauritz von Droste zu Senden auf Schloß Morsbroich.
GoogleMaps:Stadtplan-Eintrag

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3 Bilder, die sich auf Johannes von Nepomuk-Kapelle beziehen:
00.00.2011: Nepomuk-Kapelle
00.00.0000: Nepomuk-Kapelle
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4 Postkarten, die sich auf Johannes von Nepomuk-Kapelle beziehen:
00.00.0000: Restauration Kuckenberg
00.00.0000: Restauration Kuckenberg
00.00.0000: 2fach Fettehenne
00.00.0000: 4fach



2 Who's-Who-Einträge, die sich auf Johannes von Nepomuk-Kapelle beziehen:
Kathariana Katternbach
Jobst Mauritz von Droste zu Senden


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