Auf Fragen des Ratsherrn Keneth Dietrich vom 03. April zum Katastrophenschutz im Fall eines atomaren Störfalls antwortete die Stadtverwaltung erst am 26. Juli per Politiker-Mitteilungsblatt z.d.A. Rat (Seite 181 ff.)
Die Verwaltung bestätigt, daß die Feuerwehr über Jodtabletten verfügt, aber noch kein Konzept hat, wie diese verteilt werden können. Dieses Konzept will man aber nun "zeitnah" erstellen.
Einige Tips zur Vorratshaltung für den Notfall gibt es unter www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/Pers-
Notfallvorsorge/Lebensmittel/lebensmittel.html
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