Der Leverkusener Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) hat sich bei Straßen.NRW über den aktuellen Stand „Ausbau der A 3 auf Leverkusener Stadtgebiet“ erkundigt und interessante Informationen erhalten:
Fazit: Mit der Fertigstellung des Autobahnabschnittes zwischen Köln-Delbrück und Köln-Mülheim in diesem Jahr wird sich die Verkehrssituation auf der A 3 erheblich entspannen. Für die Berufspendler aus Burscheid und Leverkusen in Richtung Köln/Bonn wird die durch die Großbaustellen verursachte stressige und auch gefährliche Autofahrt ein vorläufiges Ende haben.
Aus Plausibilitätsgründen ist nach Ansicht von Busch davon auszugehen, dass als nächstes die A 3 zwischen Köln-Mülheim und Anschlussstelle Leverkusen ausgebaut wird.
Eine Umgestaltung des Leverkusener Kreuzes wird dagegen erst in einigen Jahren zu realisieren sein, da sich das Genehmigungsverfahren aufgrund von Ansprüchen und Einsprüchen von Anwohnern und gegebenenfalls der Stadt Leverkusen über Jahre hinziehen wird.
Eines darf nicht vergessen werden: Wenn das Autobahnteilstück zwischen Köln-Delbrück und Köln-Mülheim in diesem Jahr offiziell freigegeben wird, dann muss auch der Toten und Verletzten gedacht werden, die im Rahmen der Erweiterungsarbeiten insgesamt am Kölner-Ring zu beklagen sind.
Das vorläufige Ende der Erweiterungsarbeiten auf der A 3 Ende des Jahres bedeutet für viele Menschen auch eines: Endlich wieder eine relativ angstfreie Fahrt auf der A 3 von Leverkusen nach Köln!