Am kommenden Mittwochmorgen, 30. Juni, treffen in einem Sondertransport aus München die ersten zwei „Einzelteile“ der 160 Meter langen „Neulandbrücke“ in Leverkusen ein. Die Brückenteile werden durch einen Kran abgeladen, vor Ort zusammengeschweißt und an der Rheinallee zwischengelagert. Für dieses aufwändige technische Manöver wird die Rheinallee von 9.00 bis 15.00 Uhr komplett gesperrt.
Am 14. und am 21. Juli folgen dann mit zwei weiteren Transporten die restlichen vier Teile. Anfang August ist dann der große Moment: Die gesamte Brücke wird aufgestellt.
Vor Ort überwacht der zuständige „Projektleiter Brückenbau“, Ulrich van Acken von den Technischen Betrieben Leverkusen, den ordnungsgemäßen Fortgang.
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