Leicht verletzt wurde ein 45-jähriger Kradfahrer am 6.11.02 gegen 15.55 Uhr, als er auf der Kaiser-Wilhelm-Allee gegen den Pkw eines 37-jährigen Fahrers prallte, der sein Fahrzeug wenden wollte. Der Kradfahrer wurde mit dem RTW zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gefahren, er hatte sich an der Hüfte verletzt. Nach Angaben des Pkw-Fahrers habe er an einem Fußgängerüberweg in einem großen Bogen nach links wenden wollen, dabei sei ihm beim Wenden die Sicht durch einen hinter ihm stehenden Bus verdeckt gewesen. Er sei dann bis zur Fahrbahnmitte gefahren, um an dem Bus vorbeizuschauen. Am Bus sei dann der Kradfahrer mit überhöhter Geschwindigkeit vorbei- und direkt in seinen Pkw gefahren. Der Kradfahrer gab an, der Pkw sei vor ihm in gleicher Fahrtrichtung nach rechts auf den mit abgesenkten Bordsteinen versehenen Farbahnrand gefahren und fast zum Stillstand gekommen. Als er an dem Pkw vorbeifahren wollte, sei der Pkw plötzlich wieder angefahren und habe gewendet. An einen Bus konnte sich der Kradfahrer nicht erinnern. Bei Eintreffen der Polizei gab es keinen weiteren Zeugenhinweis auf einen Bus, auch Brems- oder Blockierspuren wurden nicht festgestellt.
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