Mit einer empfindlichen Geldbuße muss ein Leverkusener rechnen, der seinen Müll illegal entsorgen wollte. Nur durch einen aufmerksamen Zeugen wurde er schließlich daran gehindert.
Der Zeuge benachrichtigte am Mittwochnachmittag die Polizei und teilte seine Beobachtungen mit. Er hatte an der Stadtgrenze zu Köln in der Verlängerung der Stixchesstraße gesehen, dass ein Autofahrer seinen Müll in den Wald geworfen hatte. Als er den Mann ansprach und die Polizei angerufen hatte, lud der Fahrer des Wagens seinen Müll wieder ein.
Der 43-jährige Leverkusener kam dem Streifenwagen dann entgegen. Sein Ford Fiesta war bis unter die Dachkante mit Tapetenresten, Plastikteilen, Linoleum und Grünschnitt vollgeladen. Auf Befragen erklärte der Mann, dass er arbeitslos sei und deshalb kein Geld für eine ordnungsgemäße Entsorgung habe.
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